Der Bildungserfolg, das Schulsystem und die Lehrer

Der zweite Teil der Reihe Probleme im Bildungssystem beschäftigt sich mit dem System Schule an sich und den Lehrern.

Ich betrachte in diesem Beitrag den Einfluss von Lehrern und des Schulsystems auf den Übergang von der Grundschule in die Sekundarstufe I. Denn dieser Übergang ist im deutschen Schulsystem von grundlegender Bedeutung und eine Entscheidung an dieser Schwelle kann später nur mit größter Mühe, wenn überhaupt geändert werden. Zumindest was den Weg in eine höhere Schulform angeht. Einfacher und schneller geht es eher nach unten. (weiterlesen …)

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Bildung und Migrationshintergrund

Dies ist der erste Teil einer Serie, die sich mit den Problemen des Bildungssystems auseinandersetzt. Darin geht es um die Gruppe von Schülern mit Migrationshintergrund, die immernoch eine Benachteiligung erfahren.

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CSV, Excel und OpenOffice

Alles was ich wollte, war eine Tabelle aus Excel in das CSV Format zu exportieren, um diese dann in eine MySQL Datenbank zu importieren.  Das führte aber bei Umlauten zu unerwarteten Problemen. Nach einiger Suchzeit bei Google fand ich keine befriedigende Lösung. Excel kann anscheinend nicht nach UTF-8 exportieren. Es gab einen Workaround, indem man die Datei als Textdatei abspeichert und dann im Texteditor von Windows im entsprechenden Format abspeichert. Das finde ich allerdings zu umständlich. Man sollte das eigentlich von Microsoft erwarten können, dass solch eine Funktion vorhanden ist.

 

Die Lösung kam schließlich aus der Open Source Ecke. OpenOffice und LibreOffice bieten beim Export nach .csv einen Dialog an, in dem man die Zeichenkodierung und die Trennzeichen festlegen kann. Damit klappt dann auch der Import inklusive der Umlaute in die Webanwendung.

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Limesurvey Antwortkategorie “Keine Antwort” einstellen

Bei bestimmten Fragetypen erscheint mit den Standardeinstellungen die Antwortoption „Keine Antwort“. Man kann dies abstellen, indem man die Frage zu einer Pflichtfrage macht. Das ist aber nicht in allen Fällen gewünscht. Andererseits will man vielleicht niemanden dazu ermutigen „Keine Antwort“ auszuwählen. (weiterlesen …)

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Automatisierte Verweise und Nummerierung

Tabellen und Abbildungen sind schon ein leidiges Thema. Manche fliegen wieder raus, andere werden hinzugefügt und schon stimmen weder die Verweise im Text, noch die Tabellenüberschriften. Das alles von Hand zu ändern ist eine riesen Arbeit und relativ unnötig, da Word dies auch von selbst erledigen kann.

Wichtig dabei ist, dass man die Tabellenüberschriften nicht einfach über die Tabelle schreibt, sondern über das Kontextmenü der Tabelle beschriftet. Dazu markiert man die gesamte Tabelle, klickt mit der rechten Maustaste und wählte „Beschriftung einfügen“ aus. Jetzt kann man die Tabelle in diesem Menü beschriften. Die Tabellennummer wird dabei automatisch hochgezählt. Sobald man auf OK klickt, ändern sich gegebenenfalls auch die Nummern der schon vorhandenen Tabellen. Bei Abbildungen gilt das gleiche Vorgehen.

Hat man dies gemacht, kann man auch die Verweise auf die Tabellen oder Abbildungen automatisieren. Dazu auf Verweise/Querverweis gehen.  Unter Verweistyp die passende Option wählen und aus den dann eingeblendeten Tabellenüberschriften, die richtige Auswählen. Rechts daneben kann noch ausgewählt werden, welche Informationen im Verweis stehen sollen.

Jetzt braucht man sich keine Sorgen mehr zu machen, ob man auch alle Verweise richtig gesetzt hat. Word macht dies nun automatisch. Sobald eine Tabellennummer sich ändert, ändert Word auch den entsprechenden Verweis. Von Anfang an eingesetzt erspart das eine Menge Arbeit und Unmengen an Fehlerquellen. Teilweise funktioniert die Automatik nicht richtig. Dann mit Strg+a den gesamten Text markieren und im Kontextmenü mit der rechten Maustaste auf Felder aktualisieren klicken. Dann werden alle Felder auf den aktuellen Stand gebracht.

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Forschen, aber wie?

Ich stelle immer wieder fest, dass sich Studierende schwertun, sobald es an eine eigene kleine Forschungsarbeit oder die empirische Abschlussarbeit geht. Selbst am Ende vom Masterstudiengang.

Das liegt meiner Meinung und Erfahrung nicht nur an den Studierenden selbst, sondern auch an der wenig praxisorientierten methodischen Ausbildung an den Universitäten. Man schreibt ein paar Statistikklausuren und besucht ein paar Vorlesungen zum Thema und schreibt am Ende auch wieder eine Klausur. Danach weiss man, wie es im Idealfall sein soll und rein theoretisch wie es funktioniert. Sitzt man dann aber vor einem Datensatz und soll eine Forschungsarbeit planen und durchführen, weiss man nicht, was man tun soll. Die Fähigkeit irgendwelche statistischen Werte von Hand zu berechnen nützt einem dann wenig.

Im Prinzip steht alles was man wissen muss schon im Wikipedia Artikel zum Stichwort Forschung. Die Frage wäre, was könnte man noch tun, abgesehen davon, von Seiten der Studierenden darauf hinzuwirken, dass es gerade bei den Forschungsmethoden möglichst praxisnah zugeht. Auch wenn das erstmal schwieriger ist, als eine Klausur zu schreiben.

Zunächst einmal wäre es vielleicht nützlich die genauen Probleme zu benennen. Was man dann daraus machen könnte und eine gewisse Unterstützung zu leisten, bin ich mir noch nicht sicher. Entweder eine Artikelserie, die auf spezielle Fragen eingeht, oder wäre ein Wiki die bessere Lösung?

Daher die Frage an meine Leser/innen, wie seht ihr das Problem und welche Maßnahmen würdet ihr vorschlagen?

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Neue Ausgabe des Soziologiemagazins

Die 5. Ausgabe des Soziologie Magazins ist jetzt erschienen. Es geht diesmal um Tod und Sterben. Das Heft ist auch als PDF auf der Webseite des Magazins erhältlich.

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Harald Lesch”Springende Planeten und der Ursprung des Wassers auf der Erde”

Harald Lesch mit einem Vortrag über den Ursprung des Wassers auf der Erde. Ohne Wasser wäre Leben, wie wir es kennen, auf der Erde nicht möglich. Harald Lesch erklärt, wie das Wasser auf die Erde kam. Hier der erste Teil “Tatort Wissenschaft”. Die weiteren Teile sind unter dem Video verlinkt.

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Gewichten oder nicht gewichten, das ist hier die Frage!?

Gewichtungen kommen bei verschiedenen Szenarien zum Einsatz. Als Ausgleich von Auswahlwahrscheinlichkeiten die durch die Methode der Stichprobenziehung verursacht werden. Bei Längsschnittstudien, die stark unterschiedlich große Samples aufweisen und als Ausgleich für Verzerrungen durch systematisches Beteiligungsverhalten in der Befragung. Bei letzterem geht es also darum, dass verschiedene Gruppen unterschiedlich stark an Umfragen teilnehmen. Aber auch bei Querschnitts-Erhebungen können Abweichungen von bekannten Verteilungen in der Grundgesamtheit auftreten.

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Bernd Kistenmacher – Antimatter: Physik vertont

Wissenschaft und Musik, das ist ja nicht immer so einfach zusammen zu bringen. Die Sache mit den Autotune ist ja auch nicht jedermanns Sache und auch nicht wirklich grandiose Musik. Wenn auch nicht unlustig. (weiterlesen …)

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