Soziologische Linkschau 2/15

 


Geld und Lebensstile bei Georg Simmel (SoWi-Stammtisch #18)


Beobachter der Moderne: Über Amok und Terror 


Dr. Sabine Ritter zum Thema Konsum im Schulbuch (Soziopolis)


GREG LUKIANOFF AND JONATHAN HAIDT: Wohin Triggerwarnungen führen (The Atlantic) (Englisch) (Triggerwarnung)


 

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Soziologische Linkschau 1/15

„Undenkbar wären heute Intellektuelle wie Michel Foucault oder Jürgen Habermas, die Theorien aufstellen oder große Erzählungen verfechten.“

Dominik Wurnig zum Thema Soziologie und Big Data


Soziologe Wolfgang Bonß rät zur Gelassenheit statt Angst vor Terroranschlägen


Soziologie des Schenkens in der Presse (Märkische Allgemeine)


Call for Papers zum Thema  „Das Volk gegen die (liberale) Demokratie. Die Krise der Repräsentation und neue populistische Herausforderungen“ der Berliner Zeitschrift für Soziologie


 

 

 

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Die Sportschützen

Sportschützen sind eine kleine Gruppe der Gesellschaft, die meist argwöhnisch betrachtet werden, weil sie mit Waffen umgehen und auch besitzen dürfen und in der Bevölkerung Vorurteile weit verbreitet sind.

Die Berichterstattung über (Schuss)waffen ist meist wenig differenziert. Beispielsweise werden wild Begriffe wie „Sturmgewehr“[1] benutzt, obwohl diese nicht zutreffen und Waffen von vornherein als „böse“ dargestellt. Dies trifft auch auf die soziologische Forschung zu. Dies hat jedenfalls Arne Niederbacher festgestellt und eine eigene Studie[2] zum Thema durchgeführt. Er tauchte dabei in die soziale Welt der Sportschützen und Waffensammler ein. Dabei sieht er Waffen eben gerade nicht als ein Instrument zum Töten und Zerstören an, sondern als einen technischen und ästhetischen Gegenstand, der auch zum sportlichen Schießen und zum eigenen Schutz eingesetzt werden kann (vgl. Niederbacher 2004, 11ff).

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Daten visualisieren mit D3.js

Beim letzten Meetup der MunichJS User Group gab es einen interessanten Vortrag von Elisabeth Engel über D3.js. D3.js oder Data Driven Document ist ein Javascript Framework zur Datenvisualisierung. Es vereinfacht die Manipulation von Dokumenten im Browser um Grafiken aus Daten zu erstellen.

Daten können im CSV, TSV oder JSON Format importiert werden. Die Grafiken basieren auf dem SVG Format. Für Standardgrafiken gibt es sicher einfachere Tools, wer aber komplexere Visualisierungen erstellen möchte ist mit diesem Paket gut bedient.

Hier findet man eine schöne Sammlung von Visualisierungen mit D3.js.

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Call für Beiträge in der Working Paper Reihe „Kultur- und techniksoziologische Studien“

Die am Institut für Soziologie der Universität Duisburg-Essen entstandene Working Paper Reihe “Kultur- und techniksoziologische Studien” (WPktS), bietet eine Plattform für den niederschwelligen Austausch mit Kolleg_innen und steht Wissenschaftler_innen aller Fachrichtungen sowie auch anderer Universitäten und Institute für die Veröffentlichung ihrer Forschungsarbeiten offen.

Ohne ihr Metier zu verlassen, bedienen sich die Autor_innen hierbei verschiedenster Darstellungsformen: Ob in der Gestalt des Essays, der Forschungsskizze oder der Form eines Aufsatzes, setzen sie sich mit ihren Gegenständen auseinander und hegen diese in die wissenschaftliche Kommunikation ein.

Die Reihe WPktS (ISSN 1866-3877) erscheint seit 2008; jede Ausgabe kann Online (www.uni-due.de/wpkts) als PDF-Dokument abgerufen werden. Interessierte können Ihre Beiträge – entweder bereits ausformuliert oder auch gerne zunächst in Form eines kurzen Abstracts – zur Begutachtung einem der Herausgeber (Dr. Diego Compagna) per Mail (diego.compagna[at]gmail.com) zugeschickt werden.

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Vom Arbeiterkind zum Akademiker

Warum versucht jemand aufzusteigen, was ist das Motiv dahinter? Wie hier im Blog ja schon mehrfach festgestellt wurde, ist Aufstieg, zumindest kein weiter, nicht zwangsläufig ein Ziel aller sozialen Klassen. Ich bin dieser Frage bin in meinem Masterstudium mit statistischen Auswertungen nachgegangen. Professor El-Mafaalani geht der Sache mit persönlichen Interviews auf den Grund. Wobei er allerdings noch speziell auf Unterschiede zwischen Personen mit und ohne Migrationshintergrund eingeht. Continue reading

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ahoi data

ahoi data heißt das Blog von Niels Ohlsen. Seines Zeichens Doktorand an der Universität Bremen. (Er hat übrigens mit mir den Master-Studiengang Soziologie & Sozialforschung in Bremen studiert.)

Darin geht es um Statistische Auswertungen und Visualisierungen. Die ersten Beiträge zum Thema Twitter Mining sind schonmal sehr interessant. Nach sowas habe ich schon länger mal gesucht. Muss ich wohl doch noch R lernen.

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