Warum Soziologen Interesse an Informatik haben sollten

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Auf den ersten Blick haben Informatik und Soziologie wenig miteinander zu tun. Vielleicht sollte ich auch eher sagen, ein Soziologe sollte auch immer ein Programmierer sein. Informatik geht ja doch über das reine Programmieren hinaus. Es kommt auch darauf an, welche Richtung man einschlagen will. In der theoretischen Soziologie ist es wahrscheinlich weniger notwendig. Wer aber empirisch forschen möchte (egal ob in der Wissenschaft oder Wirtschaft), der wird um den Kontakt mit Programmiersprachen nicht  herum kommen. Durch neue Kanäle für Umfragen, rücken Themen aus der Informatik auch in die Soziologie und deren Berufsfelder vor. Die Datenbanken werden immer größer und komplexer. Es gibt inzwischen eigene Forschungsbereiche, die sich mit der Archivierung von qualitativen und quantitativen Daten beschäftigen. Man sollte also wenigstens am Programmieren interessiert sein, sofern man in diesem Bereich mal arbeiten möchte.

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Texteditor für STATA

STATA ist an sich ein gutes Programm, was mich aber immer daran störte, war der Codeeditor. Dieser hat nämlich kein Syntax-Highlighting, zumindest bis Version 10, was bei langen Do-Files schonmal recht unübersichtlich werden kann. Auf der Suche nach Alternativen habe ich nun Editra gefunden.

Editra unterstützt STATA-Code von Haus aus und ist kostenlos verfügbar. Ein Nachteil ist die mangelnde Integration in STATA. Wenn man den Code ausführen will, so muss man diesen erst in den internen Editor kopieren. Zur Zeit suche ich noch nach einer Integrationslösung. Falls da jemand weiterhelfen kann, bin ich für Tipps dankbar.

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