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	<title>Kommentare für Soziobloge</title>
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	<description>Die Welt aus soziologischer Sicht</description>
	<lastBuildDate>Fri, 18 May 2012 18:10:17 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Faktoren der Berufswahl von xyz</title>
		<link>http://soziobloge.de/faktoren-der-berufswahl/comment-page-1/#comment-2184</link>
		<dc:creator>xyz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 18:10:17 +0000</pubDate>
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		<description>es gibt eine gute Möglichkeit auf den Beruf vorzubereiten -- siehe mein Beispiel Neuseeland - die bereiten auch auf Berufe vor! Aber eben so, dass man Fachsystematik hat und es eben auch wissenschaftspropädeutisch ist. 

Fachsystematik ist Wissenschaftsprinzip -- diese Lernfelder da sind nur noch Arbeitsaufträge --- auf Volständigkeit wird kein Wert gelegt. Viele Inhalte würden dann wegfallen. Haben halt keinen Berufsbezug. 

Der Bachelor wird an das dual training angepasst - zumindest gibt es ja einige Berufspädagogen die das so wollen.  Das hat dann nunmal nichts mehr mit der eigentlichen Wissenschaft zu tun - Handlungsbezug - da fliegt Inhalt raus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>es gibt eine gute Möglichkeit auf den Beruf vorzubereiten &#8212; siehe mein Beispiel Neuseeland &#8211; die bereiten auch auf Berufe vor! Aber eben so, dass man Fachsystematik hat und es eben auch wissenschaftspropädeutisch ist. </p>
<p>Fachsystematik ist Wissenschaftsprinzip &#8212; diese Lernfelder da sind nur noch Arbeitsaufträge &#8212; auf Volständigkeit wird kein Wert gelegt. Viele Inhalte würden dann wegfallen. Haben halt keinen Berufsbezug. </p>
<p>Der Bachelor wird an das dual training angepasst &#8211; zumindest gibt es ja einige Berufspädagogen die das so wollen.  Das hat dann nunmal nichts mehr mit der eigentlichen Wissenschaft zu tun &#8211; Handlungsbezug &#8211; da fliegt Inhalt raus.</p>
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		<title>Kommentar zu Faktoren der Berufswahl von xyz</title>
		<link>http://soziobloge.de/faktoren-der-berufswahl/comment-page-1/#comment-2183</link>
		<dc:creator>xyz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 18:02:27 +0000</pubDate>
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		<description>das Übergangssystem ist natürlich unnötig wie ein Kropf. In den anderen Ländern bildet man diejenigen die unversorgt sind schulisch aus. Das ist generell viel üblicher als alles immer nur praxisnah machen zu müssen. 

Hauptproblem ist nur, dass es hier nicht akzeptiert wird von den Arbeitgebern, die generell viel zu großen Einfluss darauf haben. 

ist ist auch deshalb so hoch, weil man die Kinder in viel zu frühen Jahren krampfhaft auf Berufe dressiert - --- in einem Alter, wo das nicht angemessen ist. 

in diesem Bildungsgang wird aber zu weit nach unten manipuliert. Nehmen wir das Beispiel dieser Schule ohne Chemie: dort macht man seinen Realschulabschluss nach - eine Bekannte von mir hat das dort ebenfalls gemacht -- wenn man dort die Fächer rausnimmt, haben die Kinder das im weiteren Bildungsweg schwerer! Die sind da 15-16Jahre alt -- wer sagt, dass die unbedingt nachher wirklich in die Pflege wollen oder nicht studieren wollen??

wie soll das gehen, wenn statt Fächern nur noch Berufsvorbereitung stattfindet, statt Chemie nur noch Menschen pflegen und waschen, statt Ernährungslehre nur noch Nahrung zubereiten.... etc.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>das Übergangssystem ist natürlich unnötig wie ein Kropf. In den anderen Ländern bildet man diejenigen die unversorgt sind schulisch aus. Das ist generell viel üblicher als alles immer nur praxisnah machen zu müssen. </p>
<p>Hauptproblem ist nur, dass es hier nicht akzeptiert wird von den Arbeitgebern, die generell viel zu großen Einfluss darauf haben. </p>
<p>ist ist auch deshalb so hoch, weil man die Kinder in viel zu frühen Jahren krampfhaft auf Berufe dressiert &#8211; &#8212; in einem Alter, wo das nicht angemessen ist. </p>
<p>in diesem Bildungsgang wird aber zu weit nach unten manipuliert. Nehmen wir das Beispiel dieser Schule ohne Chemie: dort macht man seinen Realschulabschluss nach &#8211; eine Bekannte von mir hat das dort ebenfalls gemacht &#8212; wenn man dort die Fächer rausnimmt, haben die Kinder das im weiteren Bildungsweg schwerer! Die sind da 15-16Jahre alt &#8212; wer sagt, dass die unbedingt nachher wirklich in die Pflege wollen oder nicht studieren wollen??</p>
<p>wie soll das gehen, wenn statt Fächern nur noch Berufsvorbereitung stattfindet, statt Chemie nur noch Menschen pflegen und waschen, statt Ernährungslehre nur noch Nahrung zubereiten&#8230;. etc.</p>
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		<title>Kommentar zu Faktoren der Berufswahl von Soziobloge</title>
		<link>http://soziobloge.de/faktoren-der-berufswahl/comment-page-1/#comment-2182</link>
		<dc:creator>Soziobloge</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 07:27:32 +0000</pubDate>
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		<description>Ich frage mich ja, was schlecht daran ist, auf einen Beruf vorbereitet zu sein. Schließlich will doch jeder mal einen Beruf ausüben. Zumindest dann, wenn eine Ausbildung absolviert wird. Sofern man nicht Millionenerbe ist, wird eine Ausbildung nicht reiner Selbstzweck sein. Dass der Bachelor nicht &quot;Berufsvorbereitend&quot; ist, weiss ich aus eigener Erfahrung. In technischen Studiengängen kann das aber auch anders sein. Die Frage ist immer, was man unter &quot;Bildung&quot; versteht. Allgemeinbildung sollte ja schon auf dem Gymnasium ausreichend vermittelt worden sein. An der Uni wird dann fachspezifisches Wissen vermittelt. Ich sehe eher das Problem, dass an der Uni die wenigsten Ahnung von der beruflichen Realität in den Betrieben haben. Dabei helfen nur Praktika, die aber bei dem engen Zeitplan im BA nur schwer in ausreichender Zahl zu absolvieren sind, vor allem wenn man noch neben dem Studium arbeiten muss. Und so ein Job als Aushilfe in einem Fachfremden Beruf hilft da auch nicht wirklich weiter.  

Hier treffen einfach zwei Welten aufeinander. Die eine ist nicht besser als die andere, nur die Anpassung ist halt schwierig. Da muss noch einiges getan werden. Meiner Meinung nach, wäre es am besten, wenn der Bachelorstudiengang in das akademische Fach einführt und das Grundwissen dazu vermittelt und man dann die Auswahl hat zwischen eher praktisch und eher akademisch angelegten Masterstudiengängen. Dann kann sich jeder aussuchen in welche Richtung er oder sie gehen möchte. Die Vorstellung, dass jeder Masterabsolvent in die Wissenschaft geht, sehe ich als eher nicht realitätsnah an. Schon die Diplomabsolventen sind mit Sicherheit in der großen Mehrheit in der Wirtschaft gelandet. Mal schauen ob es dazu Zahlen gibt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich frage mich ja, was schlecht daran ist, auf einen Beruf vorbereitet zu sein. Schließlich will doch jeder mal einen Beruf ausüben. Zumindest dann, wenn eine Ausbildung absolviert wird. Sofern man nicht Millionenerbe ist, wird eine Ausbildung nicht reiner Selbstzweck sein. Dass der Bachelor nicht &#8220;Berufsvorbereitend&#8221; ist, weiss ich aus eigener Erfahrung. In technischen Studiengängen kann das aber auch anders sein. Die Frage ist immer, was man unter &#8220;Bildung&#8221; versteht. Allgemeinbildung sollte ja schon auf dem Gymnasium ausreichend vermittelt worden sein. An der Uni wird dann fachspezifisches Wissen vermittelt. Ich sehe eher das Problem, dass an der Uni die wenigsten Ahnung von der beruflichen Realität in den Betrieben haben. Dabei helfen nur Praktika, die aber bei dem engen Zeitplan im BA nur schwer in ausreichender Zahl zu absolvieren sind, vor allem wenn man noch neben dem Studium arbeiten muss. Und so ein Job als Aushilfe in einem Fachfremden Beruf hilft da auch nicht wirklich weiter.  </p>
<p>Hier treffen einfach zwei Welten aufeinander. Die eine ist nicht besser als die andere, nur die Anpassung ist halt schwierig. Da muss noch einiges getan werden. Meiner Meinung nach, wäre es am besten, wenn der Bachelorstudiengang in das akademische Fach einführt und das Grundwissen dazu vermittelt und man dann die Auswahl hat zwischen eher praktisch und eher akademisch angelegten Masterstudiengängen. Dann kann sich jeder aussuchen in welche Richtung er oder sie gehen möchte. Die Vorstellung, dass jeder Masterabsolvent in die Wissenschaft geht, sehe ich als eher nicht realitätsnah an. Schon die Diplomabsolventen sind mit Sicherheit in der großen Mehrheit in der Wirtschaft gelandet. Mal schauen ob es dazu Zahlen gibt.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Faktoren der Berufswahl von Soziobloge</title>
		<link>http://soziobloge.de/faktoren-der-berufswahl/comment-page-1/#comment-2181</link>
		<dc:creator>Soziobloge</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 07:11:24 +0000</pubDate>
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		<description>Naja, die Abbruchquote bei den betrieblichen Ausbildungen ist immernoch hoch. Da muss etwas zur besseren Berufsvorbereitung und auch bei der Auswahl des passenden Berufes noch viel getan werden. Eine Berufsfachschule sollte da meiner Meinung nach schon auf das entsprechende Berufsfeld vorbereiten. Ein Studium ist kein Allheilmittel und nicht für jeden das Beste. Das sollte man sich auch mal vor Augen führen. Das (Berufs)Bildungssystem nach dem ersten allgemeinen Schulabschluss ist sehr vielfältig und auch kompliziert. Es schafft auch meist nur eine Minderheit, einen Ausbildungsplatz in einem Betrieb zu bekommen. Die anderen müssen ja irgendetwas tun. Statt im Übergangssystem zu landen, bietet sich gerade auch für diejenigen mit Realschulabschluss dann eine Berufsfachschule oder eine Schule die zum Fachabitur führt an, sofern sie keine Qualifikation für die gymnasiale Oberstufe besitzen. Diese wollen dann meist auch nicht studieren, sondern halten weiterhin an ihrem Ziel fest, eine duale Ausbildung zu absolvieren. Man kann natürlich über das System und die Lehrinhalte streiten, doch generell eine Studienvorbereitung für alle zu fordern, halte ich für etwas zu hoch gegriffen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, die Abbruchquote bei den betrieblichen Ausbildungen ist immernoch hoch. Da muss etwas zur besseren Berufsvorbereitung und auch bei der Auswahl des passenden Berufes noch viel getan werden. Eine Berufsfachschule sollte da meiner Meinung nach schon auf das entsprechende Berufsfeld vorbereiten. Ein Studium ist kein Allheilmittel und nicht für jeden das Beste. Das sollte man sich auch mal vor Augen führen. Das (Berufs)Bildungssystem nach dem ersten allgemeinen Schulabschluss ist sehr vielfältig und auch kompliziert. Es schafft auch meist nur eine Minderheit, einen Ausbildungsplatz in einem Betrieb zu bekommen. Die anderen müssen ja irgendetwas tun. Statt im Übergangssystem zu landen, bietet sich gerade auch für diejenigen mit Realschulabschluss dann eine Berufsfachschule oder eine Schule die zum Fachabitur führt an, sofern sie keine Qualifikation für die gymnasiale Oberstufe besitzen. Diese wollen dann meist auch nicht studieren, sondern halten weiterhin an ihrem Ziel fest, eine duale Ausbildung zu absolvieren. Man kann natürlich über das System und die Lehrinhalte streiten, doch generell eine Studienvorbereitung für alle zu fordern, halte ich für etwas zu hoch gegriffen.</p>
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		<title>Kommentar zu Faktoren der Berufswahl von Soziobloge</title>
		<link>http://soziobloge.de/faktoren-der-berufswahl/comment-page-1/#comment-2180</link>
		<dc:creator>Soziobloge</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 06:58:21 +0000</pubDate>
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		<description>Diese klassische Einteilung der Schulen, wie sie auf der Gymnasium Seite beschrieben wird, ist schon mindestens seit den 70ern umstritten und die Tage der Hauptschule sind gezählt. In Bremen gibt es nur noch Schulen, in denen man alle Abschlüsse machen kann. Nur für die gymnasiale Oberstufe muss man teilweise noch wechseln, da diese nicht überall vorhanden ist. Da das Schulsystem aber Ländersache ist, kann die Entwicklung natürlich unterschiedlich sein. http://www.studienkreis.de/service/schulsysteme/artikel/das-schulsystem-in-bremen.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese klassische Einteilung der Schulen, wie sie auf der Gymnasium Seite beschrieben wird, ist schon mindestens seit den 70ern umstritten und die Tage der Hauptschule sind gezählt. In Bremen gibt es nur noch Schulen, in denen man alle Abschlüsse machen kann. Nur für die gymnasiale Oberstufe muss man teilweise noch wechseln, da diese nicht überall vorhanden ist. Da das Schulsystem aber Ländersache ist, kann die Entwicklung natürlich unterschiedlich sein. <a href="http://www.studienkreis.de/service/schulsysteme/artikel/das-schulsystem-in-bremen.html" rel="nofollow">http://www.studienkreis.de/service/schulsysteme/artikel/das-schulsystem-in-bremen.html</a></p>
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		<title>Kommentar zu Faktoren der Berufswahl von xyz</title>
		<link>http://soziobloge.de/faktoren-der-berufswahl/comment-page-1/#comment-2179</link>
		<dc:creator>xyz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 04:01:53 +0000</pubDate>
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		<description>http://www.schulen.tu-darmstadt.de/hems/Hems2002/Schulformen/FOS/hems-kritik_fos-lp_et_05-2006_u.pdf

http://www.ibba.tu-berlin.de/fileadmin/i20/FD_Metall_u_E-Technik/PolitikundTechnik.pdf

der Bachelor soll auch zwischen Facharbeiter und Akademiker -- also Richtung Facharbeiter, deshalb muss Bildung raus:

http://www.bwpat.de/ausgabe14/gerholz_sloane_bwpat14.shtml

http://www.kibb.de/cps/rde/xbcr/SID-F2280556-88E842E9/kibb/HT2011_FT19_Gerholz.pdf

Deutschland macht Bildung immer nur so, wie die Wirtschaft meint es zu brauchen. 
Also wird nach unten angepasst --- 

ich hab von DE genug gesehen - ich schule hier kein Kind ein, sondern geh ins Ausland. In DE ist die Berufedressur zu stark verankert und die Praxisnähe geht hier einfach zu weit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.schulen.tu-darmstadt.de/hems/Hems2002/Schulformen/FOS/hems-kritik_fos-lp_et_05-2006_u.pdf" rel="nofollow">http://www.schulen.tu-darmstadt.de/hems/Hems2002/Schulformen/FOS/hems-kritik_fos-lp_et_05-2006_u.pdf</a></p>
<p><a href="http://www.ibba.tu-berlin.de/fileadmin/i20/FD_Metall_u_E-Technik/PolitikundTechnik.pdf" rel="nofollow">http://www.ibba.tu-berlin.de/fileadmin/i20/FD_Metall_u_E-Technik/PolitikundTechnik.pdf</a></p>
<p>der Bachelor soll auch zwischen Facharbeiter und Akademiker &#8212; also Richtung Facharbeiter, deshalb muss Bildung raus:</p>
<p><a href="http://www.bwpat.de/ausgabe14/gerholz_sloane_bwpat14.shtml" rel="nofollow">http://www.bwpat.de/ausgabe14/gerholz_sloane_bwpat14.shtml</a></p>
<p><a href="http://www.kibb.de/cps/rde/xbcr/SID-F2280556-88E842E9/kibb/HT2011_FT19_Gerholz.pdf" rel="nofollow">http://www.kibb.de/cps/rde/xbcr/SID-F2280556-88E842E9/kibb/HT2011_FT19_Gerholz.pdf</a></p>
<p>Deutschland macht Bildung immer nur so, wie die Wirtschaft meint es zu brauchen.<br />
Also wird nach unten angepasst &#8212; </p>
<p>ich hab von DE genug gesehen &#8211; ich schule hier kein Kind ein, sondern geh ins Ausland. In DE ist die Berufedressur zu stark verankert und die Praxisnähe geht hier einfach zu weit.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Faktoren der Berufswahl von xyz</title>
		<link>http://soziobloge.de/faktoren-der-berufswahl/comment-page-1/#comment-2178</link>
		<dc:creator>xyz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 03:57:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://soziobloge.net/?p=782#comment-2178</guid>
		<description>&quot;SO schreibt sich die einmal gefällte Entscheidung im Alter von etwa 10 Jahren fest und Korrekturen werden erschwert. Sackmann weist ebenfalls auf diese Besonderheit des deutschen Bildungssystems hin &quot;

Die Kinder werden gezielt dahin manipuliert. Die Berufedressur wurde jetzt vorverlegt, in Bayern ab Klasse 5. 
Mittlerweile erreichen wir Altersbereiche, wo das Menschenrecht auf Allgemeinbildung direkt eliminiert wird. 

permanente Betriebsbesichtigungen mit wochenlanger Internetrecherche danach zu den Berufen.

und dann gehen sie gezielt in die Schulen und machen nur noch Berufsvorbereitung -- die allgemeinbildenden Fächer fliegen da gerade raus, wo man normalerweise einen Realschulabschluss nachholt

http://www.blv-bw.de/65.0.html

Das ist das Menschenrecht auf Allgemeinbildung und gleichen Bildungszugang! 

im Ausland kriegen die in dem Alter alles wissenschaftspropädeutisch und studienvorbereitend.

Das ist das hohe Niveau anderswo:

http://www.papakurahigh.school.nz/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=115&amp;Itemid=100

Das ist aber mal ein Unterschied! 

&quot;Lernfelddidaktik&quot; --- die endgültige Unterstellung von Lernbehinderung. Hurra, wir sind hier alle Lernbehindert -- zu blöd für wissenschaftliche Systematik wie im Ausland noch, Chemie brauchen wir nicht mehr -- ist nur Gedöns, stört bei der reinen Berufsbildung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;SO schreibt sich die einmal gefällte Entscheidung im Alter von etwa 10 Jahren fest und Korrekturen werden erschwert. Sackmann weist ebenfalls auf diese Besonderheit des deutschen Bildungssystems hin &#8221;</p>
<p>Die Kinder werden gezielt dahin manipuliert. Die Berufedressur wurde jetzt vorverlegt, in Bayern ab Klasse 5.<br />
Mittlerweile erreichen wir Altersbereiche, wo das Menschenrecht auf Allgemeinbildung direkt eliminiert wird. </p>
<p>permanente Betriebsbesichtigungen mit wochenlanger Internetrecherche danach zu den Berufen.</p>
<p>und dann gehen sie gezielt in die Schulen und machen nur noch Berufsvorbereitung &#8212; die allgemeinbildenden Fächer fliegen da gerade raus, wo man normalerweise einen Realschulabschluss nachholt</p>
<p><a href="http://www.blv-bw.de/65.0.html" rel="nofollow">http://www.blv-bw.de/65.0.html</a></p>
<p>Das ist das Menschenrecht auf Allgemeinbildung und gleichen Bildungszugang! </p>
<p>im Ausland kriegen die in dem Alter alles wissenschaftspropädeutisch und studienvorbereitend.</p>
<p>Das ist das hohe Niveau anderswo:</p>
<p><a href="http://www.papakurahigh.school.nz/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=115&#038;Itemid=100" rel="nofollow">http://www.papakurahigh.school.nz/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=115&#038;Itemid=100</a></p>
<p>Das ist aber mal ein Unterschied! </p>
<p>&#8220;Lernfelddidaktik&#8221; &#8212; die endgültige Unterstellung von Lernbehinderung. Hurra, wir sind hier alle Lernbehindert &#8212; zu blöd für wissenschaftliche Systematik wie im Ausland noch, Chemie brauchen wir nicht mehr &#8212; ist nur Gedöns, stört bei der reinen Berufsbildung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Faktoren der Berufswahl von xyz</title>
		<link>http://soziobloge.de/faktoren-der-berufswahl/comment-page-1/#comment-2177</link>
		<dc:creator>xyz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 03:23:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://soziobloge.net/?p=782#comment-2177</guid>
		<description>&quot;Hier sieht man auch das Problem der frühen Selektierung auf die Schultypen nach der 4. Grundschulklasse. Ambitionen auf höhere Berufe könnten hier schon früh eleminiert werden.&quot;

die wird gezielt abtrainiert!

http://www.nordbayern.de/nuernberger-zeitung/nuernberg-region/schuler-sammeln-erfahrungen-aus-erster-hand-1.1356965

Das Schulsystem in DE ist vormodern berufsständisch und verstößt damit gegen Artikel 12 GG --- Hauptschule bereitet gezielt ab Klasse 5 fürs Handwerk vor, so werden dort oft Lockenwickler eingedreht in AWT als einer der wenigen Berufe, die unbedingt für diese Kinder sein sollen.

es verstößt auch gegen Artikel 13 UN Konvention Right of Higher Education. International ist höhere Bildung alles nach Sekundarstufe 2. Die Ausbildung ist eine Sekundarstufe 2.

DE verstößt gegen den gleichen Bildungszugang zu Allgemeinbildung! Damit wird das Recht auf Bildung direkt unterminiert --- 3 verschiedene Bildungsaufträge

http://www.chance-gymnasium.de/der-direkte-weg-zum-abitur/unser-bildungsauftrag/index.php

für mich liest sich das so:
meine Allgemeinbildung brauchte nicht breit sein, wurde entsprechend absichtlich eingeschränkt vermittelt, obwohl ich nicht lernbehindert bin, was sowieso eine Diskriminierung ist. Mein IQ ist auch nicht niedriger. Trotzdem sollte die nicht breit sein.
Es fehlte damit jegliche sachliche Begründung, mich nicht gleich auszubilden wie einen Gymnasiasten. Damit hat man mein Menschenrecht auf Allgemeinbildung unterminiert.
Wieso sollte ich von Anfang an nicht Studierfähigkeit vermittelt bekommen? Mit 10 Jahren entschieden? Auf Basis subjektiver Bewertungen. 
Ich sollte nicht in der Lage sein theoretisch Sachverhalte zu durchdringen und vielschichtige Zusammenhänge zu durchschauen und zu ordnen?
Ich sollte nicht auf hohem Niveau unterrichtet werden? Ich hab nie ein Intelligenzdefizit besessen und war nicht lernbehindert! 
und sie müssen nicht fit für die Welt von morgen sein?
Anderswo macht man alle Bürger gleich fit für die Welt von morgen. 

der Bildungsauftrag bei den anderen ist nicht eine breite Allgemeinbildung! Es reicht eine eingeschränkte - das sind nur Arbeiterkinder, die brauchen nicht so viel davon, solllen ja nur arbeiten später, deshalb immer die Betonung auf Berufsvorbereitung.

in anderen Ländern hätte für mich immer breite Allgemeinbildung gegolten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Hier sieht man auch das Problem der frühen Selektierung auf die Schultypen nach der 4. Grundschulklasse. Ambitionen auf höhere Berufe könnten hier schon früh eleminiert werden.&#8221;</p>
<p>die wird gezielt abtrainiert!</p>
<p><a href="http://www.nordbayern.de/nuernberger-zeitung/nuernberg-region/schuler-sammeln-erfahrungen-aus-erster-hand-1.1356965" rel="nofollow">http://www.nordbayern.de/nuernberger-zeitung/nuernberg-region/schuler-sammeln-erfahrungen-aus-erster-hand-1.1356965</a></p>
<p>Das Schulsystem in DE ist vormodern berufsständisch und verstößt damit gegen Artikel 12 GG &#8212; Hauptschule bereitet gezielt ab Klasse 5 fürs Handwerk vor, so werden dort oft Lockenwickler eingedreht in AWT als einer der wenigen Berufe, die unbedingt für diese Kinder sein sollen.</p>
<p>es verstößt auch gegen Artikel 13 UN Konvention Right of Higher Education. International ist höhere Bildung alles nach Sekundarstufe 2. Die Ausbildung ist eine Sekundarstufe 2.</p>
<p>DE verstößt gegen den gleichen Bildungszugang zu Allgemeinbildung! Damit wird das Recht auf Bildung direkt unterminiert &#8212; 3 verschiedene Bildungsaufträge</p>
<p><a href="http://www.chance-gymnasium.de/der-direkte-weg-zum-abitur/unser-bildungsauftrag/index.php" rel="nofollow">http://www.chance-gymnasium.de/der-direkte-weg-zum-abitur/unser-bildungsauftrag/index.php</a></p>
<p>für mich liest sich das so:<br />
meine Allgemeinbildung brauchte nicht breit sein, wurde entsprechend absichtlich eingeschränkt vermittelt, obwohl ich nicht lernbehindert bin, was sowieso eine Diskriminierung ist. Mein IQ ist auch nicht niedriger. Trotzdem sollte die nicht breit sein.<br />
Es fehlte damit jegliche sachliche Begründung, mich nicht gleich auszubilden wie einen Gymnasiasten. Damit hat man mein Menschenrecht auf Allgemeinbildung unterminiert.<br />
Wieso sollte ich von Anfang an nicht Studierfähigkeit vermittelt bekommen? Mit 10 Jahren entschieden? Auf Basis subjektiver Bewertungen.<br />
Ich sollte nicht in der Lage sein theoretisch Sachverhalte zu durchdringen und vielschichtige Zusammenhänge zu durchschauen und zu ordnen?<br />
Ich sollte nicht auf hohem Niveau unterrichtet werden? Ich hab nie ein Intelligenzdefizit besessen und war nicht lernbehindert!<br />
und sie müssen nicht fit für die Welt von morgen sein?<br />
Anderswo macht man alle Bürger gleich fit für die Welt von morgen. </p>
<p>der Bildungsauftrag bei den anderen ist nicht eine breite Allgemeinbildung! Es reicht eine eingeschränkte &#8211; das sind nur Arbeiterkinder, die brauchen nicht so viel davon, solllen ja nur arbeiten später, deshalb immer die Betonung auf Berufsvorbereitung.</p>
<p>in anderen Ländern hätte für mich immer breite Allgemeinbildung gegolten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Harald Lesch&#8221;Springende Planeten und der Ursprung des Wassers auf der Erde&#8221; von Alpha</title>
		<link>http://soziobloge.de/harald-leschspringende-planeten-und-der-ursprung-des-wassers-auf-der-erde/comment-page-1/#comment-2176</link>
		<dc:creator>Alpha</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 May 2012 22:53:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://soziobloge.de/?p=1059#comment-2176</guid>
		<description>Guter Mann, ich hänge an seinen Lippen und sauge alles von ihm auf. Harald mach so weiter, ich kriege nicht genug von Ihnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guter Mann, ich hänge an seinen Lippen und sauge alles von ihm auf. Harald mach so weiter, ich kriege nicht genug von Ihnen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der Bildungserfolg, das Schulsystem und die Lehrer von Soziobloge</title>
		<link>http://soziobloge.de/der-bildungserfolg-das-schulsystem-und-die-lehrer/comment-page-1/#comment-2135</link>
		<dc:creator>Soziobloge</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 19:52:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://soziobloge.de/?p=1143#comment-2135</guid>
		<description>Sehr guter Artikel. Da sieht man wieder wozu der Lebensverlaufsansatz gut ist. Man erfasst einfach wesentlich mehr Einflussfaktoren, die bei einer punktuellen Erhebung unter den Tisch fallen. Die verwendete Theorie erinnerte mich wieder an meine Master Arbeit. Darin habe ich die Wert-Erwartungstheorie und Boudon für den Zweiten Bildungsweg verwendet. Die von Ihnen verwendeten Variablen würden auch gut dazu passen. Wobei ich allerdings nicht erwarten würde, dass sich die Einschätzung der Lehrer noch darauf auswirkt. Die Leistungstests wären wiederum sehr interessant.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr guter Artikel. Da sieht man wieder wozu der Lebensverlaufsansatz gut ist. Man erfasst einfach wesentlich mehr Einflussfaktoren, die bei einer punktuellen Erhebung unter den Tisch fallen. Die verwendete Theorie erinnerte mich wieder an meine Master Arbeit. Darin habe ich die Wert-Erwartungstheorie und Boudon für den Zweiten Bildungsweg verwendet. Die von Ihnen verwendeten Variablen würden auch gut dazu passen. Wobei ich allerdings nicht erwarten würde, dass sich die Einschätzung der Lehrer noch darauf auswirkt. Die Leistungstests wären wiederum sehr interessant.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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