Erste Überlegungen für eine Datenbank

Bei der Einrichtung einer neuen Datenbank gibt es einiges zu beachten. Wer nicht alles haargenau plant hat am Ende nur doppelte Arbeit. So erging es mir vor Jahren, als sich herausstellte, dass mein erstes Layout völlig unzureichend war und ich alles noch einmal neu machen musste. Daher ein paar kleine Tipps für die Einrichtung (weiterlesen …)

Schicke Visualisierungen mit infogr.am

Instagram kennt man ja, das sind die mit den Bildern. infogr.am bietet auch sowas wie Bilder, nur halt für Daten. Schicke Visualisierungen mit Landkarten, Wortwolken, Bildern, Videos, oder auch ganz klassisch mit Diagrammen. Den Nutzer erwartet eine aufgeräumte Oberfläche in der aus Daten Grafiken werden. Einfach eine Vorlage auswählen und schon kann es losgehen. Das Symbol für den Shop ist noch nicht funktionsfähig, deutet aber darauf hin, dass in der Zukunft auch Vorlagen gekauft werden können. Gut, mit irgendwas müssen die Betreiber ja auch Geld verdienen. Veröffentlichen kann man die Grafik dann über Twitter, Facebook oder die Einbindung auf einer Webseite per iframe.

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Warum Soziologen Interesse an Informatik haben sollten

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Auf den ersten Blick haben Informatik und Soziologie wenig miteinander zu tun. Vielleicht sollte ich auch eher sagen, ein Soziologe sollte auch immer ein Programmierer sein. Informatik geht ja doch über das reine Programmieren hinaus. Es kommt auch darauf an, welche Richtung man einschlagen will. In der theoretischen Soziologie ist es wahrscheinlich weniger notwendig. Wer aber empirisch forschen möchte (egal ob in der Wissenschaft oder Wirtschaft), der wird um den Kontakt mit Programmiersprachen nicht  herum kommen. Durch neue Kanäle für Umfragen, rücken Themen aus der Informatik auch in die Soziologie und deren Berufsfelder vor. Die Datenbanken werden immer größer und komplexer. Es gibt inzwischen eigene Forschungsbereiche, die sich mit der Archivierung von qualitativen und quantitativen Daten beschäftigen. Man sollte also wenigstens am Programmieren interessiert sein, sofern man in diesem Bereich mal arbeiten möchte.

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Diagrammbeschriftung positionieren

Diagrammbeschriftung wie sie sein sollte.

Wenn man mit Excel ein Diagramm erstellt, ist die Beschriftung der Kategorien im Normalfall schon richtig (Bild 1). Hat man aber eine Tabelle mit negativen Werten, so positioniert Excel (OpenOffice übrigens auch) die Beschriftung innerhalb des Diagramms (Bild 2). Die Balken werden also damit praktisch überschrieben. Das sieht in diesem Fall weder gut aus, noch ist es sinnvoll. Die Kategorien sollen auf die linke oder rechte Seite des Diagramms. (weiterlesen …)

CSV, Excel und OpenOffice

Alles was ich wollte, war eine Tabelle aus Excel in das CSV Format zu exportieren, um diese dann in eine MySQL Datenbank zu importieren.  Das führte aber bei Umlauten zu unerwarteten Problemen. Nach einiger Suchzeit bei Google fand ich keine befriedigende Lösung. Excel kann anscheinend nicht nach UTF-8 exportieren. Es gab einen Workaround, indem man die Datei als Textdatei abspeichert und dann im Texteditor von Windows im entsprechenden Format abspeichert. Das finde ich allerdings zu umständlich. Man sollte das eigentlich von Microsoft erwarten können, dass solch eine Funktion vorhanden ist.

 

Die Lösung kam schließlich aus der Open Source Ecke. OpenOffice und LibreOffice bieten beim Export nach .csv einen Dialog an, in dem man die Zeichenkodierung und die Trennzeichen festlegen kann. Damit klappt dann auch der Import inklusive der Umlaute in die Webanwendung.

Limesurvey Antwortkategorie “Keine Antwort” einstellen

Bei bestimmten Fragetypen erscheint mit den Standardeinstellungen die Antwortoption „Keine Antwort“. Man kann dies abstellen, indem man die Frage zu einer Pflichtfrage macht. Das ist aber nicht in allen Fällen gewünscht. Andererseits will man vielleicht niemanden dazu ermutigen „Keine Antwort“ auszuwählen. (weiterlesen …)

Automatisierte Verweise und Nummerierung

Tabellen und Abbildungen sind schon ein leidiges Thema. Manche fliegen wieder raus, andere werden hinzugefügt und schon stimmen weder die Verweise im Text, noch die Tabellenüberschriften. Das alles von Hand zu ändern ist eine riesen Arbeit und relativ unnötig, da Word dies auch von selbst erledigen kann.

Wichtig dabei ist, dass man die Tabellenüberschriften nicht einfach über die Tabelle schreibt, sondern über das Kontextmenü der Tabelle beschriftet. Dazu markiert man die gesamte Tabelle, klickt mit der rechten Maustaste und wählte „Beschriftung einfügen“ aus. Jetzt kann man die Tabelle in diesem Menü beschriften. Die Tabellennummer wird dabei automatisch hochgezählt. Sobald man auf OK klickt, ändern sich gegebenenfalls auch die Nummern der schon vorhandenen Tabellen. Bei Abbildungen gilt das gleiche Vorgehen.

Hat man dies gemacht, kann man auch die Verweise auf die Tabellen oder Abbildungen automatisieren. Dazu auf Verweise/Querverweis gehen.  Unter Verweistyp die passende Option wählen und aus den dann eingeblendeten Tabellenüberschriften, die richtige Auswählen. Rechts daneben kann noch ausgewählt werden, welche Informationen im Verweis stehen sollen.

Jetzt braucht man sich keine Sorgen mehr zu machen, ob man auch alle Verweise richtig gesetzt hat. Word macht dies nun automatisch. Sobald eine Tabellennummer sich ändert, ändert Word auch den entsprechenden Verweis. Von Anfang an eingesetzt erspart das eine Menge Arbeit und Unmengen an Fehlerquellen. Teilweise funktioniert die Automatik nicht richtig. Dann mit Strg+a den gesamten Text markieren und im Kontextmenü mit der rechten Maustaste auf Felder aktualisieren klicken. Dann werden alle Felder auf den aktuellen Stand gebracht.